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Pita: Snack in der (Teig-)Tasche

Tipp der Woche


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Sophia Nucke

Diplom-Ökotrophologin (Ernährungs­wissenschaftlerin)
30. April 2018

Die kleinere Form des Fladenbrotes basiert auf einem Hefeteig und ist vor allem in der Türkei und Griechenland eine beliebte Beilage. Für die Herstellung der Teigtaschen wird dem Hefeteig Olivenöl zugegeben. Dieser kann durch Kräuter oder Sesamsamen und – je nach Geschmack – mit verschiedenen Gewürzen zu einer italienischen, griechischen oder orientalischen Variante verfeinert werden. Wer das Pita nicht selbst backen möchte, kann es auch abgepackt und vorgebacken erhalten und so eine gesunde und schnelle Mahlzeit für Büro und Freizeit kreieren.

Durch die individuelle Füllung erweitert sich der Facettenreichtum des Snacks. Grundlage sollte hierbei immer Gemüse sein: Blattsalat, Gurken, Paprika, aber auch Spinat, Avocado oder Rucola. Für die zweite Schicht kommen Fisch, Fleisch oder vegetarische Kombinationen infrage. Neben klassischem Gyros können Hackfleisch, Hähnchen, gebratenes Gemüse, Falafel, Räucherlachs oder Halloumi in das Brot wandern. Das i-Tüpfelchen eines schmackhaften Pitas sind die Dips. Wählen Sie nach Belieben aus: Tzaziki, Hummus, Guacamole, Auberginen- oder Fetacreme!




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