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Poke – Fitness-Bowl aus Hawaii

Eine Schüssel voll gesunder Köstlichkeiten: Buddha oder Fitness Bowls liegen derzeit im Trend. Neu ist die Idee jedoch nicht unbedingt, wie das hawaiianische Traditionsgericht Poke beweist. Über die USA und England hat diese Bowl auch Deutschland erreicht.


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Ursula Heid

Diplom-Ingenieurin (Haushalts- und Ernährungs­technik)
11. Juni 2018
Bild: (c) yasuhiroamano / clipdealer.com

Ursprung

Das hawaiianische Wort Poke, gesprochen poh-kay, heißt auf deutsch "schneiden" bzw. "zerteilen". Und das bezieht sich auf die Hauptzutat: In diesem Fall ist das roher Fisch. Traditionell aßen ihn die Fischer gleich auf ihren Booten: Fangfrischer Fisch wurde zerteilt und mit Salz und Algen gegessen.

 

Bowls: do-it-yourself

In den neuen Poke-Bars kann man sich seine Bowl oft selbst zusammenstellen – aus mariniertem Fisch, verschiedenen Reissorten, frischem Obst, Gemüse, Algen, Nüssen und Samen. Den Abschluss bilden verschiedene Saucen, die das Spektrum von süß bis scharf abdecken. Wichtig: alle Zutaten sind ganz frisch.

 

Beispiele

Die Zutaten lassen eine Vielzahl an Variationen zu. Bei einer einfachen Version werden Lachs, Mango, Seealgen und Avocado in eine Schüssel geschichtet und mit Sesam bestreut. Ausgefallener ist eine Mischung aus mariniertem Thunfisch und Lachs mit Edamame, Avocado, Mango, Frühlingszwiebeln und einer Honig-Soja-Sauce. Dazu gesellt sich (Wild-)Reis. Vegetarier ersetzen den Fisch einfach durch marinierten Tofu oder Süßkartoffelwürfel.




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