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Kreative Resteküche (Teil 6): Kartoffeln

Tipp der Woche


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Hanna Ritter

Diplom-Ökotrophologin (Ernährungs­wissenschaftlerin)
20. Juli 2015

Die Weiterverarbeitung übrig gebliebener Kartoffeln zu Bratkartoffeln oder Rösti ist weithin bekannt. Eine klassische Kartoffelsuppe ist Ihnen zu eintönig? Dann peppen Sie sie mit Gewürzen und Gemüse auf! Einer Kartoffelsuppe mit frischen Pfifferlingen und Kräutern aus dem heimischen Garten wird niemand das "Reste-Essen" anmerken! Interessant ist auch die Suppen-Kombination mit Karotte und Ingwer. Im Winter bieten sich Weißkohl und Kümmel an.

Beim Gedanken an Tortillas kommt Urlaubsfeeling auf – dabei helfen Ihnen die Kartoffelreste: Dazu werden die Kartoffeln in Scheiben geschnitten und in der Pfanne gebraten. Anschließend werden sie mit verquirltem Ei übergossen. Nun lässt man das Ei stocken.

Bei kleinen Gästen punkten Sie mit einem Kartoffelbrei sowieso. Überzeugen Sie auch Feinschmecker mit einem Püree mit gebratenen Lauchzwiebeln und Erbsen. Füllen Sie das Püree in einen Wrap und erwärmen diesen kurz im Backofen. Wer mag, gibt noch Schinkenwürfel in die Kartoffel-Mischung.




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