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Was heißt eigentlich ... Stoffwechsel?

Tipp der Woche


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Silvia Zimmerer

Master of Science (Haushalts- und Ernährungs­wissenschaftlerin)
5. Februar 2018

Stoffwechsel – im Fachjargon "Metabolismus" – ist die Basis all jener Prozesse, die sich im Körper abspielen. Unter Stoffwechsel versteht man die Gesamtheit der biochemischem Reaktionen, die innerhalb der Zellen ablaufen. Das heißt: Die Bestandteile der (durch die Nahrung) aufgenommenen Nährstoffe werden in den Zellen verstoffwechselt – es kommt zu Ab-, Um- und Aufbauvorgängen. Störungen in den Stoffwechselprozessen führen häufig zu Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus.

Gelenkt wird der Stoffwechselprozess durch das Hormon- und Nervensystem; über den Blutkreislauf gelangen die Nährstoffe zu ihren Wirkungsplätzen im Körper.

Oft wird von dem Stoffwechsel gesprochen. Richtigerweise existieren aber diverse Stoffwechselvorgänge. Sie tragen stets den Namen des Nährstoffs, der jeweils verarbeitet wird: z. B. Kohlenhydrat-, Eiweiß- oder Fettstoffwechsel.

Übrigens: Stoffwechsel ist nicht gleich Verdauung. Die Verdauung ist quasi die Voraussetzung für den Stoffwechsel.




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