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Was heißt eigentlich ... Spurenelemente?

Tipp der Woche


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Silvia Zimmerer

Master of Science (Haushalts- und Ernährungs­wissenschaftlerin)
27. November 2017

Mit unserer Nahrung nehmen wir nicht nur Nährstoffe wie Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß auf, sondern auch Vitamine und Mineralstoffe.

Die Mineralstoffe werden aufgrund ihres mengenmäßigen Vorkommens im Körper in Mengen- und Spurenelemente unterteilt. Der Gehalt an Spurenelementen im Körper ist deutlich niedriger als der der Mengenelemente, ebenso ihre Aufnahme mit der Nahrung.

Zu den Spurenelementen zählen: Jod, Fluor, Eisen, Zinn, Zink, Selen, Silicium, Vanadium, Mangan, Kupfer, Nickel, Chrom, Cobalt, Molybdän und Arsen.

Spurenelemente sind für den Körper essentiell (lebenswichtig). Eine Unterversorgung führt beim Menschen zu Mangelsymptomen, eine überhöhte Aufnahme zu Vergiftungserscheinungen.

Beispiele für die Funktion von Spurenelementen:

  • Jod ist Bestandteil der Schilddrüsenhormone.
  • Fluor sorgt für die Stabilität von Zähnen und Knochen.
  • Eisen ist der wichtigste Baustein des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und damit für den Transport und die Speicherung von Sauerstoff verantwortlich.
  • Zink und Selen sind wichtig für das Immunsystem.
  • Silicium trägt u.a. zur Stabilität von Bindegewebe im menschlichen Organismus bei.




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